Mehlsorten

Dann kann man nichts falsch machen. Schlecht ist es, nichts zu essen oder Mahlzeiten auszulassen. Das bringt den Stoffwechsel durcheinander, führt zu falschen Signalen und bewirkt genau das Gegenteil.

 

Weizenmehl lässt sich durch glutenfreie Mehlmischungen oder durch Einzelmehle ersetzen. Experimentieren erlaubt….

 

Kartoffelstärke/-mehl

Karoffelmehl verleiht Kuchen eine saftige Textur. Auch für Omletts eignet es sich. Da es gut bindet, gelingen mit dem Mehl auch cremige Suppen, Saucen und Desserts.

 

Kichererbsenmehl

Das Kichererbsenmehl kommt bevorzugt in der währschaften Küche zum Einsatz. Falafel, Hummus, Fladenbrote und spezielle Omeletts gelingen mit dem eiweissreichen Mehl besonders gut.

 

Buchweizenmehl

Aufgrund seines sehr nussigen Geschmacks findet das Buchweizenmehl meist in wahrschften Gerichten und Gebäck Verwendung. Beste Beispiele sin osteurpaische Blinis und Waffeln.

 

Hafermehl

Hafer enthält Glutenin. Allergiker und Zöliakie-Betroffene sollten daher genau abklären, ob sie Hafer vertragen. Für viele Menschen, die Gluten meiden müssen, ist er unbedenklich. Er muss aber frei von Verunreinigungen sein.

 

Reismehl

Reismehl wird im Gegensatz zur Reisstärke aus Vollkornreis gewonnen und ist deshalb geschmacksintensiver als die einfache Reisstärke. Es eignet sich sehr gut für knusprige Streuseltppings auf Kuchen und für Kekse.

 

Teff- und Hirsemehl

Teff respektive Zwerghirse wird in Eritrea und Äthopien oft verwendet. Mit den gemahlenen Körnern lassen sich Fladenbrote herstellen. Weggen seiner süsslichen Note empfiehlt sich das Mehl für Muffins und Desserts.

 

Maismehl

Maisstärke ist fast neutral im Geschmack und daher ideal sowohl für süssse als auch salzige Gerichte. Kuchen erhalten eine saftige Struktur, Saucen und Cremes werden gebunden. Grob bemahlene Maiskörner sind als Polenta bekannt.

 

Mandelmehl

Das es auch den Pressrückständen bei der Herstellung von Mandeldrinks hergestellt wird, enthält Mandelmehl weniger Fett als gemahlene Mandeln. Es schmeckt leicht nussig und eignet sich für Panaden und Gebäck.

 

Kokosmehl

Das süssliche Mehl wird aus entöltem Kokonussfleisch hergestellt. Es enthält wenig Kohlenhydrate, dafür umso mehr Eiweiss und Ballaststoffe. Dadurch bindet es Flüssigkeit – was man beim Backen bedenken sollte.

 

Marronimehl

Das nussige, süsse Mehl oder Esskastanie war früher in ländlichen Regionen ein wertvolles Grundnahrungsmittel. Damals wie heute verwendet man es vorzugsweise für Kuchen, Süssspeisen und Brote.

Sandra Frey

Sandra Frey

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